Alles im Moment fühlt sich nach einem Deja Vu an. Der Streit mit meiner Mutter, meine Probleme allgemein. Warum muss ich das alles noch einmal erleben?! Es war schon beim ersten Mal schmerzhaft genug (hört sich ein bisschen zweideutig an:)).
Warum diese ganze Scheiße noch einmal durchleben, wenn ich sowieso schon weiß, wie es ausgeht? Welchen Sinn hat das Leben?! Einfach nur, um mich jeden beschissenen Tag ein Stückchen mehr zu foltern?
Andere Leute sehen das Leben als einen Spaß, aber ich habe den Ernst dahinter erkannt. Das Leben ist wie ein Kartenhaus: Wenn man es sorgfältig baut, sollte es nicht zusammenstürzen. Aber bei dem kleinsten Fehler geht alles kaputt.
Und an mein "Kartenhaus" ist leider in der Vergangenheit herumgepfuscht worden, sodass es heute schief und wackelig aussieht.
Hm. Schon komisch, oder? Dass man mit einem kleine Vergleich mehr über das Leben lernen kann, als wenn man es selbst so durchlebt.
Uns als Menschen wird alles vorgekaut, wir sind längst nicht die schlaueste Spezies, wie manche behaupten. Eigentlich sind wir sogar die Dümmste, weil wir der Umwelt Schaden zufügen, und alles grundlegend verändern müssen. Jedes Tier, wenn auch noch so klein, kennt seine Grenzen, weiß, wer seine Feinde sind, und mit wem es sich problemlos anfreunden kann. Aber das wissen wir als Menschen nicht.
Wir halten Tiere in Zoos, machen Tierversuche, erfinden immer neue Sachen, um unser Leben zu vereinfachen. Aber denken die Entwickler mal an unsere Tiere, die dadurch schaden könnten?! Nein. Leider nicht.
Samstag, 10. Juli 2010
Donnerstag, 24. Juni 2010
Suuper. Ich hab's mal wieder vermasselt. Warum kann das alles nicht so einfach wie in Filmen sein???
Aber, ich hätte ja sowieso keine Hauptrolle, sondern dürfte die Putzfrau spielen, weil ich für jede andere Rolle zu hässlig, zu klein und zu fett bin. Das weiß ich, aber ich will mich nicht für alle anderen da draußen ändern.
Achja, und die kleine Miss Liebe hat auch mal wieder vorbeigeschaut. Aber nur bei mir, so wie's aussieht.
Immer muss ich alles falsch machen. Sag ich ihm, dass ich ihn liebe, werde ich zurückgewiesen, sage ich's ihm aber nicht, damit ich nicht verletzt werde, tut's nur noch mehr weh. Ich versteh die Welt einfach nicht mehr.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich WILL auch gar nicht mehr. Warum noch leben? Das Leben enttäuscht mich doch sowieso nur.
Aber sollte ich jetzt einfach kampflos aufgeben? Im Moment sieht alles danach aus.
Doch das bin ich einfach nicht. Ich habe immer gekämpft, aber das ist ein aussichtsloser Kampf, den jetzt nur noch er entscheiden kann. Und ich weiß eigentlich jetzt schon, dass ich verliere. Dass ich dabei alles verliere. Alles, was ich zum Leben brauche. Und was mache ich dagegen? Gar nichts. Ich kann einfach nicht.
Ich will ihn nicht als Freund verlieren, habe aber gleichzeitig Angst, dass dieses Problem meinerseits uns zum Verhängnis wird.
Deswegen stelle ich mir, eigentlich sogar berechtigt, diese Frage: Warum?
Ich sitze hier, habe Tränen in den Augen, weil ich an unsere letzte Verabschiedung denke. Okay, ich bin sowieso nah am Wasser gebaut.
Aber nur, wenn ich ganz allein bin. Dann kann ich endlich die Person sein, die ich wirklich bin. Und keine superlaute, nervige Lisa, die ich nur spiele, um meine eigene Verletzheit zu vertuschen.
Und wenn ich mich den anderen einmal so zeige, wie ich einfach bin, werden sie mich nicht verstehen können. Es wäre zu fatal, diesen Fehler zu machen.
Und ich weiß immernoch nicht, was ich machen soll. Hm. Vielleicht es ihm einfach sagen? Aber dann riskier ich ja wieder, verletzt zu werden. Sollte ich dieses Risiko eingehen? Ich will es nicht, und ich trau mich auch nicht. Aber so tue ich mir nur noch mehr weh, weil ich mir Zeiten vorstelle, die es gar nicht geben wird. Wenn er einfach nur bei mir ist, und mir zuhört, und mich versteht.
Aber, ich hätte ja sowieso keine Hauptrolle, sondern dürfte die Putzfrau spielen, weil ich für jede andere Rolle zu hässlig, zu klein und zu fett bin. Das weiß ich, aber ich will mich nicht für alle anderen da draußen ändern.
Achja, und die kleine Miss Liebe hat auch mal wieder vorbeigeschaut. Aber nur bei mir, so wie's aussieht.
Immer muss ich alles falsch machen. Sag ich ihm, dass ich ihn liebe, werde ich zurückgewiesen, sage ich's ihm aber nicht, damit ich nicht verletzt werde, tut's nur noch mehr weh. Ich versteh die Welt einfach nicht mehr.
Ich kann einfach nicht mehr. Ich WILL auch gar nicht mehr. Warum noch leben? Das Leben enttäuscht mich doch sowieso nur.
Aber sollte ich jetzt einfach kampflos aufgeben? Im Moment sieht alles danach aus.
Doch das bin ich einfach nicht. Ich habe immer gekämpft, aber das ist ein aussichtsloser Kampf, den jetzt nur noch er entscheiden kann. Und ich weiß eigentlich jetzt schon, dass ich verliere. Dass ich dabei alles verliere. Alles, was ich zum Leben brauche. Und was mache ich dagegen? Gar nichts. Ich kann einfach nicht.
Ich will ihn nicht als Freund verlieren, habe aber gleichzeitig Angst, dass dieses Problem meinerseits uns zum Verhängnis wird.
Deswegen stelle ich mir, eigentlich sogar berechtigt, diese Frage: Warum?
Ich sitze hier, habe Tränen in den Augen, weil ich an unsere letzte Verabschiedung denke. Okay, ich bin sowieso nah am Wasser gebaut.
Aber nur, wenn ich ganz allein bin. Dann kann ich endlich die Person sein, die ich wirklich bin. Und keine superlaute, nervige Lisa, die ich nur spiele, um meine eigene Verletzheit zu vertuschen.
Und wenn ich mich den anderen einmal so zeige, wie ich einfach bin, werden sie mich nicht verstehen können. Es wäre zu fatal, diesen Fehler zu machen.
Und ich weiß immernoch nicht, was ich machen soll. Hm. Vielleicht es ihm einfach sagen? Aber dann riskier ich ja wieder, verletzt zu werden. Sollte ich dieses Risiko eingehen? Ich will es nicht, und ich trau mich auch nicht. Aber so tue ich mir nur noch mehr weh, weil ich mir Zeiten vorstelle, die es gar nicht geben wird. Wenn er einfach nur bei mir ist, und mir zuhört, und mich versteht.
Warum ich so lange nicht geschrieben habe? Ich weiß es nicht.
Weil ich einfach zu müde war, mir meine alten Probleme, die mir jetzt so klein und unwichtig vorkommen, noch einmal durchzulesen.
Viel schlimmere Sachen sind passiert, und, Caro, wenn du das hier liest, du weißt, was gemeint ist ;).
Viele meiner alten Freunde wenden sch von mir ab. Jene, von denen ich dachte, mit ihnen durch dick und dünn gehen zu können, aber jetzt sehe ich, wie sie sich jeden Tag ein bisschen weiter entfernen.
Vielleicht werden wir dann irgendwann einfach wortlos aneinander vorbeigehen? Ich will nicht, dass es so endet.
Aber leider ist es nicht nur meine Schuld. Und ich kann es alles einfach nicht mehr ertragen.
Vielleicht wirke ich ziemlich hart, aber auch ich kann weinen, und im Moment tue ich gerade das. Ich weine, weil mir die Worte fehlen. Ich kann einfach nicht mehr.
Ihr fehlt mir sosehr :**
Achja, und ich kann natürlich nicht mehr schlafen. Aber... das interessiert ja sowieso keinen.
Zum Schluss will ich noch die liebe Caro grüßen :***
Und natürlich meinen Ehemann, Stefaaaan. Te Amo, du hörst mir einfach immer zu. Und du kannst dich immer auf mich verlassen :***
Weil ich einfach zu müde war, mir meine alten Probleme, die mir jetzt so klein und unwichtig vorkommen, noch einmal durchzulesen.
Viel schlimmere Sachen sind passiert, und, Caro, wenn du das hier liest, du weißt, was gemeint ist ;).
Viele meiner alten Freunde wenden sch von mir ab. Jene, von denen ich dachte, mit ihnen durch dick und dünn gehen zu können, aber jetzt sehe ich, wie sie sich jeden Tag ein bisschen weiter entfernen.
Vielleicht werden wir dann irgendwann einfach wortlos aneinander vorbeigehen? Ich will nicht, dass es so endet.
Aber leider ist es nicht nur meine Schuld. Und ich kann es alles einfach nicht mehr ertragen.
Vielleicht wirke ich ziemlich hart, aber auch ich kann weinen, und im Moment tue ich gerade das. Ich weine, weil mir die Worte fehlen. Ich kann einfach nicht mehr.
Ihr fehlt mir sosehr :**
Achja, und ich kann natürlich nicht mehr schlafen. Aber... das interessiert ja sowieso keinen.
Zum Schluss will ich noch die liebe Caro grüßen :***
Und natürlich meinen Ehemann, Stefaaaan. Te Amo, du hörst mir einfach immer zu. Und du kannst dich immer auf mich verlassen :***
Sonntag, 9. Mai 2010
1o.o5.2o1o
Ich versuche es. Ich versuche, die Depressionen im Griff zu haben.
Aber es gelingt mir nicht. Nachts, wenn ich alleine bin, ergebe ich mich dem ständigen Druck und kann einfach mal Ich selbst sein. Genau wie jetzt. Ich habe das Gefühl, ich brauche inzwischen nur noch wenige Stunden Schlaf. Wir haben vier Uhr morgens, und ich hatte seit fast 30 Stunden keinen Schlaf mehr. Doch es geht mir, den Umständen entsprechend, gut.
Ich KANN und WiLL nicht schlafen, denn dabei kann ich meine Gedanken nicht steuern, kann nicht beeinflussen, woran ich als nächstes denken soll. Es ist so anders, als in meinen wachen Zuständen.
Dann kann ich mein Denken abschalten, kann an irgendeinen unsinniges Scheiß denken. Wie zum Beispiel an den morgigen Tag. Was wird er wohl bringen? Noch mehr Enttäuschungen, noch mehr Schmerz, den ich wortlos ertragen muss?
Aber es gelingt mir nicht. Nachts, wenn ich alleine bin, ergebe ich mich dem ständigen Druck und kann einfach mal Ich selbst sein. Genau wie jetzt. Ich habe das Gefühl, ich brauche inzwischen nur noch wenige Stunden Schlaf. Wir haben vier Uhr morgens, und ich hatte seit fast 30 Stunden keinen Schlaf mehr. Doch es geht mir, den Umständen entsprechend, gut.
Ich KANN und WiLL nicht schlafen, denn dabei kann ich meine Gedanken nicht steuern, kann nicht beeinflussen, woran ich als nächstes denken soll. Es ist so anders, als in meinen wachen Zuständen.
Dann kann ich mein Denken abschalten, kann an irgendeinen unsinniges Scheiß denken. Wie zum Beispiel an den morgigen Tag. Was wird er wohl bringen? Noch mehr Enttäuschungen, noch mehr Schmerz, den ich wortlos ertragen muss?
Sonntag, 2. Mai 2010
Neues Lied.
Ich habe ein neues Lieblingslied.
Dance with tears in my eyes von Ke$ha.
Ich liebe dieses Lied einfach, weil es mein Leben beschreibt, ich kann nihts mehr dazu hinzufügen. Es ist wundertollig. Einfach mal anhören, und auf den Text achten.
Warum ich in letzter Zeit nichts mehr geschrieben habe? Weil es nichts neues gab.
Hatte am 3o. Geburtstag, doch es war schrecklich.
Meine GGeburtstagsparty auch. Natürlich war wieder meine Cousine im Mittelpunkt, ich war völlig egal. Ich wurde natürlich nur dann angesprochen, wenn man etwas brauchte, wie :"Lisa, geh deinen Gästen doch mal was zu trinken holen" oder "Lisa, sitz hier nicht faul rum, sondern helf mal it!"
Natürlich war es das, was sie wollte.
Auch der Freitag war schlimm, alles, was mir noch Trost spendete, war meine Bring me the horizon. Diese Band schreibt tolle Texte, auch wenn man sie nicht immer versteht ;)
Heute ist Sonntag. Schrecklicher, langweilliger, regnerischer, kalter Sonntag.
Was ich jetzt mache? Es regnet, ich glaub, ich geh raus, und spazier ein bisschen. Oder ich treff mit mit irgendwem.
Tschüss.
Dance with tears in my eyes von Ke$ha.
Ich liebe dieses Lied einfach, weil es mein Leben beschreibt, ich kann nihts mehr dazu hinzufügen. Es ist wundertollig. Einfach mal anhören, und auf den Text achten.
Warum ich in letzter Zeit nichts mehr geschrieben habe? Weil es nichts neues gab.
Hatte am 3o. Geburtstag, doch es war schrecklich.
Meine GGeburtstagsparty auch. Natürlich war wieder meine Cousine im Mittelpunkt, ich war völlig egal. Ich wurde natürlich nur dann angesprochen, wenn man etwas brauchte, wie :"Lisa, geh deinen Gästen doch mal was zu trinken holen" oder "Lisa, sitz hier nicht faul rum, sondern helf mal it!"
Natürlich war es das, was sie wollte.
Auch der Freitag war schlimm, alles, was mir noch Trost spendete, war meine Bring me the horizon. Diese Band schreibt tolle Texte, auch wenn man sie nicht immer versteht ;)
Heute ist Sonntag. Schrecklicher, langweilliger, regnerischer, kalter Sonntag.
Was ich jetzt mache? Es regnet, ich glaub, ich geh raus, und spazier ein bisschen. Oder ich treff mit mit irgendwem.
Tschüss.
Montag, 19. April 2010
Der Anfang
Najaaa, es ist jetzt nicht mein aktuelles Buch, sondern eine etwas ältere Geschichte, und davon auch eigentlich nur der Anfang... Hoffe, es gefällt euch trotzdem^^ Und nein, es ist nicht meine Geschichte... sondern die Geschichte von Lynnell.
Nur die Nacht wirft keinen Schatten
Ich spürte den kalten Regen auf meinem Gesicht. Kurz zuvor war ich aus unserem Haus geflohen, da meine Mutter mir eröffnet hatte, dass ich bald einen Stiefvater haben sollte. Ja, ich mochte Thomas, den Freund meiner Mutter, aber...
"Lynnell?", fragte jemand erstaunt hinter mir. Ich drehte mich mechanisch um. Ich wusste, dass ich gemeint war, weil es diesen Namen nicht sehr häufig gab.
Sven stand hinter mir. Die Person, bei der ich mir geschworen hatte, er würde mich nie Weinen sehen. Weil ich Angst vor ihm hatte.
Ich wollte mich bei ihm einfach nicht verletzlich zeigen, also wischte ich schnell meine Tränen weg. Notfalls ist es der Regen gewesen, dachte ich mir, als er langsam und mit Bedacht auf mich zukam.
"Was ist?", schnauzte ich ihn an.
"Ich habe doch noch gar nichts gesagt.", verteidigte er sich, und hob die Hände, als würde er sich ergeben.
Ja, aber deine reine Anwesenheit macht mir Angst, hätte ich fast gesagt, doch ich konnte es zurückhalten. Stattdessen schlang ich die Arme um meinen Körper, weil ich natürlich keine Jacke dabei hatte.
"Ist dir kalt?", fragte Sven.
"Nein, ist schon okay. Ich muss jetzt sowieso nach Hause. Tut mir leid. Wir sehen uns in der Schule." Ich drehte mich um und wollte weggehen, doch Sven hielt mich an meinem Arm fest.
"Warte, ich wollte eigentlich noch mit dir reden. Deswegen bin ich doch hier.", sagte er.
"Ja, und weil du zwei Straßen weiter wohnst.", gab ich bissig zurück.
"Lynnell, hör mir doch einmal zu!", schrie er fast.
Ich wusste nicht, wieso er auf einmal so wütend war. Eben war noch alles normal gewesen, und jetzt benahm er sich wie verrückt. "Sven, ich muss jetzt wirklich nach Hause.", sagte ich mit Nachdruck.
Sooo, das war jetzt mal der erste Teil^^
Nur die Nacht wirft keinen Schatten
Ich spürte den kalten Regen auf meinem Gesicht. Kurz zuvor war ich aus unserem Haus geflohen, da meine Mutter mir eröffnet hatte, dass ich bald einen Stiefvater haben sollte. Ja, ich mochte Thomas, den Freund meiner Mutter, aber...
"Lynnell?", fragte jemand erstaunt hinter mir. Ich drehte mich mechanisch um. Ich wusste, dass ich gemeint war, weil es diesen Namen nicht sehr häufig gab.
Sven stand hinter mir. Die Person, bei der ich mir geschworen hatte, er würde mich nie Weinen sehen. Weil ich Angst vor ihm hatte.
Ich wollte mich bei ihm einfach nicht verletzlich zeigen, also wischte ich schnell meine Tränen weg. Notfalls ist es der Regen gewesen, dachte ich mir, als er langsam und mit Bedacht auf mich zukam.
"Was ist?", schnauzte ich ihn an.
"Ich habe doch noch gar nichts gesagt.", verteidigte er sich, und hob die Hände, als würde er sich ergeben.
Ja, aber deine reine Anwesenheit macht mir Angst, hätte ich fast gesagt, doch ich konnte es zurückhalten. Stattdessen schlang ich die Arme um meinen Körper, weil ich natürlich keine Jacke dabei hatte.
"Ist dir kalt?", fragte Sven.
"Nein, ist schon okay. Ich muss jetzt sowieso nach Hause. Tut mir leid. Wir sehen uns in der Schule." Ich drehte mich um und wollte weggehen, doch Sven hielt mich an meinem Arm fest.
"Warte, ich wollte eigentlich noch mit dir reden. Deswegen bin ich doch hier.", sagte er.
"Ja, und weil du zwei Straßen weiter wohnst.", gab ich bissig zurück.
"Lynnell, hör mir doch einmal zu!", schrie er fast.
Ich wusste nicht, wieso er auf einmal so wütend war. Eben war noch alles normal gewesen, und jetzt benahm er sich wie verrückt. "Sven, ich muss jetzt wirklich nach Hause.", sagte ich mit Nachdruck.
Sooo, das war jetzt mal der erste Teil^^
Dienstag, 13. April 2010
...
Wie mein Tag heute war? Er war beschissen. Jedes Lächeln war gestellt, jedes Lachen tat weh. Und nur, weil ich ihn vermisse. Es ist so schlimm. Und dann war da natürlich auch noch die Schule-.-'
Morgen Mathearbeit, am Freitag Latein, und die Abgabe von der Dif- Arbeit.
Und an meinem Buch weitergeschrieben. Gestern Abend. Naja, es ist zwar nicht so toll, aber ich finde, man kann es lesen... xDD Vielleicht stell ich mal ein Stück hier rein.. oder so... weiß ich noch nicht.
Morgen Mathearbeit, am Freitag Latein, und die Abgabe von der Dif- Arbeit.
Und an meinem Buch weitergeschrieben. Gestern Abend. Naja, es ist zwar nicht so toll, aber ich finde, man kann es lesen... xDD Vielleicht stell ich mal ein Stück hier rein.. oder so... weiß ich noch nicht.
Abonnieren
Posts (Atom)