Montag, 19. April 2010

Der Anfang

Najaaa, es ist jetzt nicht mein aktuelles Buch, sondern eine etwas ältere Geschichte, und davon auch eigentlich nur der Anfang... Hoffe, es gefällt euch trotzdem^^ Und nein, es ist nicht meine Geschichte... sondern die Geschichte von Lynnell.

Nur die Nacht wirft keinen Schatten

Ich spürte den kalten Regen auf meinem Gesicht. Kurz zuvor war ich aus unserem Haus geflohen, da meine Mutter mir eröffnet hatte, dass ich bald einen Stiefvater haben sollte. Ja, ich mochte Thomas, den Freund meiner Mutter, aber...
"Lynnell?", fragte jemand erstaunt hinter mir. Ich drehte mich mechanisch um. Ich wusste, dass ich gemeint war, weil es diesen Namen nicht sehr häufig gab.
Sven stand hinter mir. Die Person, bei der ich mir geschworen hatte, er würde mich nie Weinen sehen. Weil ich Angst vor ihm hatte.
Ich wollte mich bei ihm einfach nicht verletzlich zeigen, also wischte ich schnell meine Tränen weg. Notfalls ist es der Regen gewesen, dachte ich mir, als er langsam und mit Bedacht auf mich zukam.
"Was ist?", schnauzte ich ihn an.
"Ich habe doch noch gar nichts gesagt.", verteidigte er sich, und hob die Hände, als würde er sich ergeben.
Ja, aber deine reine Anwesenheit macht mir Angst, hätte ich fast gesagt, doch ich konnte es zurückhalten. Stattdessen schlang ich die Arme um meinen Körper, weil ich natürlich keine Jacke dabei hatte.
"Ist dir kalt?", fragte Sven.
"Nein, ist schon okay. Ich muss jetzt sowieso nach Hause. Tut mir leid. Wir sehen uns in der Schule." Ich drehte mich um und wollte weggehen, doch Sven hielt mich an meinem Arm fest.
"Warte, ich wollte eigentlich noch mit dir reden. Deswegen bin ich doch hier.", sagte er.
"Ja, und weil du zwei Straßen weiter wohnst.", gab ich bissig zurück.
"Lynnell, hör mir doch einmal zu!", schrie er fast.
Ich wusste nicht, wieso er auf einmal so wütend war. Eben war noch alles normal gewesen, und jetzt benahm er sich wie verrückt. "Sven, ich muss jetzt wirklich nach Hause.", sagte ich mit Nachdruck.


Sooo, das war jetzt mal der erste Teil^^

Dienstag, 13. April 2010

...

Wie mein Tag heute war? Er war beschissen. Jedes Lächeln war gestellt, jedes Lachen tat weh. Und nur, weil ich ihn vermisse. Es ist so schlimm. Und dann war da natürlich auch noch die Schule-.-'
Morgen Mathearbeit, am Freitag Latein, und die Abgabe von der Dif- Arbeit.
Und an meinem Buch weitergeschrieben. Gestern Abend. Naja, es ist zwar nicht so toll, aber ich finde, man kann es lesen... xDD Vielleicht stell ich mal ein Stück hier rein.. oder so... weiß ich noch nicht.